hinna gans
hemba räas
mannes häas
henge hunnat
hunnat hemba
hinna gans
mannes häas
henge räas
beaste räas


















Deutsche Mundarten an der Wende,
Anthologie deutschsprachiger Mundartauroren, Hrsg. Bernd Jörg Diebner, Rudolf Lehr, Verlag Rhein-Neckar-Zeitung, Heidelberg 1995, ISBN 3-929295-18-0.

Mit rund 150 Autoren bietet diese Anthologie mit ausgewählten Texten auf 450 Seiten einen Überblick über das literarische Schaffen deutscher Mundart-Autoren. Ein Lesebuch nicht nur für den, der sich in seiner eigenen Mundart wiederfindet. Diese Anthologie ist zugleich ein literatur- und sprachgeschichtliches Dokument der mundartlichen Gegenwartsliteratur in Deutschland. Ein Lesebuch nicht für den, der sich in seiner eigenen Mundart wiederfindet. Auch dem Mundart-Fremden bietet es die Gelegenheit, einmal in den vielfältigen deutschen Mundart-Landschaften spazieren zu gehen.















Dichten im Dialekt,
  Jonas Verlag, Hrsg: Armin Klein, Heinrich Dingeldein, Joachim Herrgen, Marburg 1985, ISBN 3-922561-46-2.

Anthologie sprachwissenschaftlicher und literarischer Beiträge zur Situation der Mundart-Literatur, Dokumentation der Teilnehmer, Marburger Literaturtag 1985.
















Grenzenlos
, Anthologie internationaler Mundartübersetzungen aus den Werken von Hans Haid, Jluian Dillier und Ludwig Soumagne, Hrsg: Achim Theisen, Internationales Mundartarchiv, Kreiss Neuss, Van Acken Verlag, Krefeld 1988, ISBN 3-923140-31-2

Eine Auswahl von 30 Dialektautoren aus Österreich, der deutschsprachigen Schweiz, aus dem Elsass und der Bundesrepublik übersetzen Texte in ihre jeweiligen Mundarten aus "Und olm di weissn leenen" von Hans Haid (Tirol, Ötztal), "Dat kalde Büffee`" von Ludwig Soumagne (Neusser Platt, Niederrhein) und "Landsgmeinsred" von Julian Dillier (oberrheinischer alemannischer Dialekt, Basel).














Regionalgeschichte und Genealogie dörflichen Lebens, Hrsg. Günter Debus, Aachen 1996, ISBN 3-00-0011-09-9.

Jubiläumsausgabe, Gönnern (1296 - 1996), Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Familien- und Häusergeschichten, Kultur und Landschaften, 750 Seiten, Autoren: Günter Debus, Elisabeth und Inge Debus mit Beiträgen von: Karsten Breuer, Wilhelm Düringer, Christof Schuster, Adam Studer und Kurt Werner Sänger. 

 
Top